28Mai/20

[publication] COVID-19 Epidemic as E-Learning Boost? Chronological Development and Effects at an Austrian University against the Background of the Concept of “E-Learning Readiness” #covid19 #tugraz

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

My first research article as a team member of Graz University of Technology is a research article concerning the situation of COVID-19 titled „COVID-19 Epidemic  as E-Learning Boost? Chronological Development and Effects at an  Austrian University against the Background of the Concept of “E-Learning  Readiness”. It’s really inspiring to be part of such a smart and commited Educational Technology team who did such a great job, not only but especially in the crazy first weeks of COID19 crisis in Austria.

Abstract:
The COVID-19 crisis influenced universities worldwide in early 2020. In Austria, all universities were closed in March 2020 as a preventive measure, and meetings with over 100 people were banned and a curfew was imposed. This development also had a massive impact on teaching, which in Austria takes place largely face-to-face. In this paper we would like to describe the situation of an Austrian university regarding e-learning before and during the first three weeks of the changeover of the teaching system, using the example of Graz University of Technology (TU Graz). The authors provide insights into the internal procedures, processes and decisions of their university and present figures on the changed usage behaviour of their students and teachers. As a theoretical reference, the article uses the e-learning readiness assessment according to Alshaher (2013), which provides a framework for describing the status of the situation regarding e-learning before the crisis. The paper concludes with a description of enablers, barriers and bottlenecks from the perspective of the members of the Educational Technology department.

Website Future Internet

[full article @ ResearchGate][full article @ journal’s homepage]

Reference: Ebner, M.; Schön, S.; Braun, C.; Ebner, M.; Grigoriadis, Y.; Haas, M.;  Leitner, P.; Taraghi, B. COVID-19 Epidemic as E-Learning Boost?  Chronological Development and Effects at an Austrian University against  the Background of the Concept of “E-Learning Readiness”. Future Internet 2020, 12, 94.

27Mai/20

Lockdown oder Disruption? 10 Thesen zur Zukunft der Bildung

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Der Einstieg: „Aus unserer Sicht spricht vieles dafür, dass wir gerade einen digitalen Paradigmenwechsel im Bildungssystem erleben: …der Schalter bleibt auf „digital“.“ Die 10 Thesen, die das mmb-Team im Folgenden präsentiert, liefern die Argumente und sind ein erster Versuch, die Erfahrungen der letzten Wochen zu bilanzieren. Einige Thesen standen schon vor der Corona-Krise im Raum, andere haben sich gerade aus der jüngsten Online-Praxis heraus entwickelt. Manche lesen sich sehr selbstverständlich, manche regen die Fantasie und das Mutmaßen an (zumindest bei mir). Einen Punkt habe ich gleich etwas hervorgehoben. Spannend und offen!

1.    Von 3 auf 100 in sechs Wochen. …
2.    „Content is King – Pedagogy is Queen“: Digitale Didaktik ist anders und neu. …
3.    Upskilling der Lehrenden ist DER kritische Faktor. …
4.    EdTech wird erwachsen. Und v.a. einfach(er). …
5.    Online => Standard / Präsenz => Premium. …

„Wenn auf der einen Seite digitale Bildung zum Mainstream wird, dann könnte man in Analogie zu anderen Sektoren (wie z.B. dem Handel oder der Musikindustrie) davon ausgehen, dass auf der anderen Seite das Live-Erlebnis – sprich das Präsenzlernen – immer mehr zum Premium-Ereignis wird. Für langwierige Fakten-Folienvorträge wird künftig kaum mehr jemand bereit sein, ihr oder sein halbes Wochenende im Schulungsraum zu opfern, das kann genauso gut oder besser im Webinar oder WBT erfolgen. Für das intensive „Boot-Camp“ hingegen, in dem gemeinsam mit anderen praktische Aufgabenstellungen gelöst und relevante Expertise aufgebaut wird, lohnt sich die Reise an einen gemeinsamen Lernort.“

6.    Klassische Weiterbildungsanbieter kommen massiv und nachhaltig unter Druck. …
7.    Blended Schools & Universities?! …
8.    Die E-Learning Branche profitiert (nicht). …
9.    KI meets Education! …
10. Neue Lernertypen und Kompetenzen. …

Wie gesagt, eine interessante Aufzählung, in der sich viele wichtige Stichworte und vor allem viele Perspektiven (Bildungspolitik, Anbieter, Lehrende, Lernende) wiederfinden. Die Diskussion ist eröffnet …
Ulrich Schmid, Lutz Goertz und Lutz Michel, LinkedIn/ pulse, 27. Mai 2020

Bildquelle: Changbok Ko (Unsplash)

27Mai/20

The mindset of a lifelong learner

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Das Schaubild, das diesen Artikel begleitet, beschreibt das lebenslange Lernen als einen Zyklus: „learn, do, unlearn — learn, do, rest — learn, do, unlearn — repeat.“. Und ich hatte gehofft, in diesem Artikel etwas mehr über das „unlearn“ zu erfahren, das ja häufiger in Vorträgen und Präsentationen zum Thema auftaucht. Was könnte das sein? Etwas vergessen, okay. Seine Meinung ändern, auch okay. Aber „unlearn“ als aktiver, gesteuerter Prozess? Das bleibt für mich ein Rätsel. Aber ich lasse mir gerne helfen! Der Artikel leistet es leider nicht. Und enthält auch ansonsten nur sehr oberflächliche Appelle.
Keith Keating, Chief Learning Officer, 26. Mai 2020

Bildquelle: Keith Keating/ Greg Cira Designs

26Mai/20

Überblick über 8 Webinar-Formate – und wie man sie erfolgreich gestaltet

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Videokonferenzen gehören ja seit einigen Wochen zum Alltag vieler. Mal steht „Lehre“ oder „Kurs“ im Kalender, mal „Jour Fixe“, manchmal auch „Workshop“. Nele Hirsch ist jetzt hingegangen und hat – sehr pragmatisch – acht Webinar-Formate unterschieden, kurz beschrieben und mit Erfolgskriterien versehen.

Die von ihr vorgestellten Formate lauten: 1. Input, 2. Kennenlernen/ Gruppenbildung, 3. Austausch, 4. Meeting/ Socializing, 5. Podiums-Diskussion, 6. Coaching/ Support, 7. Workshop/ Hands-on, 8. Lightning-Talks.

Ihr Fazit:
„1. Webinare lassen sich sehr vielfältig gestalten. Was und wie gestaltet wird, muss ausgehend von der jeweiligen Lernsituation entschieden werden.
2. Ein (Online)-Lernprozess besteht in der Regel nicht nur aus einem Webinar. Auch inputorientierte Formate können auf diese Weise z.B. als ein Bestandteil von zahleichen weiteren Elementen zu einem kollaborativen und zeitgemäßen Lernen im Online-Kontext genutzt werden.
3. Auch wenn die Funktion von manchen Formaten aus dem Präsenz-Kontext bekannt ist, so ist doch oft eine veränderte Vorbereitung/ Gestaltung erforderlich.“
Nele Hirsch, ebildungslabor, 25. Mai 2020

Bildquelle: Gabriel Benois (Unsplash)

26Mai/20

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der der Europa-Universität Flensburg gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Europa-Universität Flensburg sucht für das BMBF-geförderte Verbundprojekt „Digitalisierung und Inklusion – Grundsatzfragen und Gelingensbedingungen einer inklusiven digitalen Schul- und Unterrichtsentwicklung“ am Seminar für Medienbildung eine/n Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in. Bewerbungsfrist: 03.06.2020.

26Mai/20

Beiträge gesucht für die Tagung „Inverted Classroom and Beyond 2021″

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die #icmbeyond feiert 2021 ihr zehnjähriges Jubiläum an der FH St. Pölten. Die Themenschwerpunkte der DACH-Veranstaltung „Inverted Classroom and Beyond 2021″ sind u.a. ICM in der Ära post Corona, Fördern von Innovationskulturen und Innovative & hybride Lernräume. Noch bis 27.10.2020 können Beiträge im Rahmen eines Call for Contributions und eines Call for Papers eingereicht werden.

25Mai/20

Baden-Württemberg Stiftung und Stifterverband vergeben Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Baden-Württemberg Stiftung und der Stifterverband vergeben Fellowships um Innovationen in der Hochschullehre zu fördern. Bei den Fellowships handelt es sich um eine individuelle, personengebundene Förderung, die den Fellows Freiräume und Ressourcen für die Durchführung der Entwicklungsvorhaben verschafft. Bewerbungen aus Baden-Württemberg sowie bundesweit können bis 17.07.2020 eingereicht werden.