24Feb/18

Kopie von CMP-03: Markdown lernen

Quelle: Gedankensplitter Autor: Peter Baumgartner

Im dritten Teil CMP-03 des Kurses zu Cross Media Publishing beginnen Sie nun Ihren eigenen Text zu formatieren. Sie verwenden dazu die Auszeichnungssprache Markdown. Ich zeige Ihnen, wie Sie Überschriften, geordnete und ungeordnete Aufzählungen, Links, Zitate, fett und kursiv Wortfolgen für alle drei Endformate gleichzeitig formatieren können. Sie können in der interaktiven Arbeitsumgebung von RStudio mit Hilfe des bereits installierten Programmpakets bookdown auch sofort Ihre (Zwischen-)Ergebnisse einsehen. Weiterlesen

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23Feb/18

Einladung und Programm zur Konferenz „Infrastrukturen für digitale Lehre“ an der Hochschule Mannheim

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 1. März lädt die Hochschule Mannheim zur Konferenz „Infrastrukturen für digitale Lehre“ ein. Die Veranstaltung befasst sich mit technischen Aspekten neuer und etablierter Infrastrukturen, welche Bildungseinrichtungen, Dozierende und Studierende bei der Nutzung digitaler Lehrinhalte unterstützen. Eine kostenlose Anmeldung zur Konferenz ist noch möglich.

23Feb/18

Learning Insights 2018. This time it’s personal!

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die E-Learning-Experten von kineo haben ihren jährlichen Ausblick wieder aufgelegt. Sechs Trends haben sie aus Interviews und einer Online-Befragung von 200 Learning Professionals herausgefiltert:

All power to the learner: Hier dreht sich alles um die Personalisierung, von der Frage nach den Bedürfnissen der Lernenden bis zur Personalisierung der Lernwege durch KI und Algorithmen. Und deshalb auch der Titel „This time it’s personal!“.
Performance support
The challenges of globalisation
The transformers: definitely more than meets the eye: Oder: What digital transformation means for L&D? …
New platform announcement: Es geht, so die kineo-Experten, von der Plattform zu „‘environment’ and ‘ecosystem’“.
Be a consultant for your internal clients

Der Report schließt mit einem Kapitel „What does the modern L&D professional look like?“. Aus den Antworten ihrer Gesprächsteilnehmer haben sie folgende Rollen gefiltert: „The Business Consultant“, „The Market Researcher“, „The Digital Producer“, „The Curator“, „The Translator“ und „The Educator“. Der Report ist übrigens wieder sehr spielerisch gestaltet, angereichert mit vielen Zitaten und kleinen Geschichten. Auch ein Weg, um die eigenen Kompetenzen zu unterstreichen.
kineo, 21. Februar 2018 (Registrierung erforderlich)

Bildquelle: kineo, Learning Insights 2018, S. 8

 

23Feb/18

Vertiefung Statistik: Einführung in die Korrelation

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Bei T3C habe ich im mir im Präsenzseminar auch die Korrelation vorgeknüpft.

Dazu hier die Präsentation:

Und hier das Aufgabenblatt für die Kreuztabellen:

Part2_Aufgaben_Kreuztabelle

Und zur Kontrolle auch gleich die Lösungen:

Part2_Aufgaben_Kreuztabelle-mitLösung

Im Anschluss zur Übung: Die Eiskugelkombinationsfavoriten – Korrelation und Signifikanz der Korrelation. Es lohnt sich auch darüber zu diskutieren, ob das Vorgehen überhaupt eine ordentliche Antwort auf die Fragestellung erlaubt … 🙂

Aufgabe: Part2_Aufgaben_Eis

Alle Materialien hier stehen unter CC BY 4.0 international, auch wenn das nicht im PDF ausgezeichnet ist!

22Feb/18

Urheberrecht und freie Lizenzen – 15 Fragen und Antworten

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Wer als Pädagoge digitale Inhalte, Materialien oder Werkzeuge einsetzt, kommt ganz schnell auch mit rechtlichen Fragen in Berührung. Welche Materialien darf ich nutzen? Was ist urheberrechtlich geschützt? Wie kann ich sicherstellen, dass andere meine Materialien so nutzen, wie ich es möchte? Und schon ist man mit mehr als einem Bein im Thema „Freie Unterrichtsmaterialien“ (oder auch: Open Educational Resources, kurz: OER). Jöran Muuß-Merholz hat darüber gerade ein Buch geschrieben (Beltz Verlag) und natürlich unter einer freien Lizenz zur Verfügung gestellt (hier). In diesem Blogpost gibt es das Kapitel „Urheberrecht und freie Lizenzen – die 15 ersten Fragen und Antworten“, also die FAQs, in denen der Autor in einfachen Worten die Grundsätze des Urheberrechts und die Funktionsweise von freien Lizenzen erklärt.
Jöran Muuß-Merholz, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 21. Februar 2018

22Feb/18

Erklärfilme als Umsatzbringer der Stunde

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Das mmb Institut hat die Ergebnisse des 12. mmb Learning Delphi präsentiert. 61 Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum wurden wieder zu den Trends und Entwicklungen im digitalen Lernen befragt. Die aus meiner Sicht spannendsten Ergebnisse:

– Das Corporate Learning Camp hat sich aus Sicht der befragten Expert*innen als drittes Bildungs-Event hinter Learntec und Online Educa etabliert.
– Langfristig setzen die Befragten mehr auf das informelle, kollaborative Lernen, verbunden mit einer höheren Verantwortung der Lernenden.
– Und Messaging-Dienste wie WhatsApp haben sich zum ersten Mal einen Platz in der Liste der Lernanwendungen erobert, die in den kommenden drei Jahren eine zentrale Bedeutung im Portfolio von Corporate Learning einnehmen werden.

Wie gesagt, das sind meine persönlichen Highlights. Die mmb-Experten setzen zwei weitere Schwerpunkte: Zum einen zeigen die Ergebnisse, dass neben Blended Learning heute auch Videos/Erklärfilme, Micro-Learning, Mobile-Anwendungen und Virtual Classroom-Lösungen zu den Standards in vielen Unternehmen gehören. Und wenn es um den kommerziellen Erfolg von Lernanwendungen geht, zeigen die meisten Expert*innen zuerst auf Erklärfilme. Dazu heißt es:

„Erklärfilme wurden erst im Vorjahr in die Liste der Lernanwendungen aufgenommen. Die Frage nach dem künftigen kommerziellen Erfolg von Lernvideos beantworteten seinerzeit 70 Prozent der Expertinnen und Experten positiv. In diesem Jahr sind es bereits 89 Prozent. Wer dabei an halbprofessionelle YouTube-Videos von Fachleuten denkt, sieht nur einen kleinen Ausschnitt des Markts. Zwar werden hier auch bei vergleichsweise geringen Klickraten bereits Werbefilme vorgeschaltet, die auch eine Einnahme generieren können. Die größere Summe aber fließt von Auftraggebern zu entsprechenden Video-Dienstleistern, die für diese spezielle Lernvideos produzieren, z.B. als Stop-Motion-Trick oder als Präsentation mit Moderator im Vordergrund. Viele Weiterbildungsanbieter und Unternehmen nutzen inzwischen Videofilme als „Stand-alone-Form“, um einen Lerngegenstand allein durch das Video zu vermitteln.“

So erklärt sich auch der Titel der diesjährigen Auflage des Learning Delphis. In den weiteren Befragungsergebnissen geht es unter anderem um die wichtigsten Lernthemen und Zielgruppen, um Geschäftsmodelle digitaler Lernanbieter sowie die wichtigsten Messen und Kongresse.
mmb Institut – Gesellschaft für Medien und Kompetenzforschung mbH, mmb Trendmonitor I/2018, Februar 2018 (pdf)

Bildquelle: mmb Learning Delphi

22Feb/18

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche mit diesen Themen: Niedersachen fördert die Öffnung der Hochschulen durch Digitalisierung, das „Handbuch E-Learning“ ist in neuer Auflage erschienen und das KIT ist am Aufbau der European Open Science Cloud beteiligt. Außerdem berichten wir über die Entwicklung eines durch die Stadt Hamburg geförderten Online-Kompetenzatlas, einen Workshop zum Lernen durch Handyspiele und die Ergebnisse der mmb-Trendstudie „mmb Learning Delphi 2017/18“.

22Feb/18

Über Working Out Loud: „Nicht originell, aber wirksam“

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ich stecke selbst gerade mitten in einem WOL Circle. Von daher habe ich dieses Interview mit John Stepper, dem Erfinder der Methode, mit Interesse gelesen. Es bietet nichts Neues, aber etwas Kontext und Originaltöne. Kurz zusammengefasst: Working Out Loud ist die Antwort auf Forderungen, die heute im Zeichen der digitalen Transformation jedes Unternehmen reklamiert: Hierarchien abbauen, mehr Kollaboration und Vernetzung, mehr Austausch von Erfahrungen. In den WOL Circles wird genau das gelebt. Zuerst im Kleinen und dann hoffentlich, Schritt für Schritt, im Großen.
Randolf Jessl, Interview mit John Stepper, Haufe/ personalmagazin, 21. Februar 2018 

Bildquelle: Sacha Chua (Flickr, CC BY 2.0)